Erfindungen, die die Welt veränderten – gehören Code, Software und das Internet zu den einflussreichsten Erfindungen aller Zeiten?

Der historische Rückblick verdeutlicht, dass das digitale Zeitalter den bisher größten Sprung der Menschheit vorangetrieben hat

IT Beratung und Digitale TransformationUPDATED ON Juni 4, 2021

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Why code, software and the internet will prove the most influential inventions in human history

Von allen Entdeckungen, die die Welt verändert haben, gehören Code, Software und das Internet zu den wohl einflussreichsten Erfindungen, die der Homo Sapiens jemals hervorgebracht hat.

Der Grund lässt sich einfach erklären. Das digitale Zeitalter hat unsere evolutionäre Entwicklung exponentiell vorangetrieben und wird diese mit einer unvergleichlichen Geschwindigkeit auch noch weiter beschleunigen. Um zu verstehen, wie Code, Software und das Internet die menschlichen Fähigkeiten beflügeln, müssen wir, wie unsere Spezies auch, am Anfang beginnen – nämlich vor 300.000 Jahren.

Wir begeben uns auf eine faszinierende Reise, die mit jedem Tag aufregender wird.

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Vom Höhlenmenschen zum Softwareentwickler, Biochemiker und Astronauten in nur 300.000 Jahren

Mit der Beherrschung des Feuers vor rund einer Million Jahren gelang es unserem evolutionären Vorfahren, dem Homo Erectus, eine bis dato revolutionäre Kontrolle über die natürliche Umgebung auszuüben.

Es erlaubte dem Homo Erectus und den späteren Menschenarten, die unseren eigenen Vorfahren und den Neandertalern vorausgingen, das Kalorienvolumen zu erhöhen, das sie konsumieren konnten. Es wird angenommen, dass dies zur Entwicklung von größeren Gehirnen des Homo Sapiens beigetragen hat.

Was folgte, war eine bemerkenswerte, einzigartige und blitzschnelle Evolution (im Rahmen der Evolutionsbiologie). Es wird angenommen, dass sich die ersten Primaten bzw. Proto-Primaten vor etwa 66 Millionen Jahren entwickelt haben. Soweit wir wissen, hat sich die evolutionäre Linie von kleinen (Gibbons) und großen Menschenaffen vor 12 und 18 Millionen Jahren getrennt.

Der Evolutionspfad der Orang-Utans spaltete sich von dem der anderen großen Menschenaffen vor 8 bis 12 Millionen Jahren auf. Die evolutionäre Linie zum Menschen hat sich zuerst von den Gorillas und anschließend von den Schimpansen vor 8 und 4 Millionen Jahren geteilt. Die frühesten großen Menschenaffen (Hominiden) erschienen vor 7,2 bis 5,7 Millionen Jahren.

Das früheste Mitglied der Gattung Homo, zu der auch wir als Homo Sapiens zählen, ist der Homo Habilis, der sich vor etwa 2,8 Millionen Jahren entwickelt hat. Die ältesten Homo Sapiens-Fossilien stammen aus einer Zeit von vor 200.000 bis 300.000 Jahren.

Vor 70.000 bis 50.000 Jahren emigrierten wir aus Afrika. Schießpulver wurde vor etwas mehr als 1.000 Jahren erfunden, die Druckmaschine vor weniger als 600 Jahren, die Dampfmaschine vor 310 Jahren. Der elektrische Motor, der noch heute in den meisten Geräten verwendet wird, wurde 1837 erfunden. Der elektrischen Telegraf folgte im Jahre 1844 und die elektrische Glühbirne wurde 1878 (Swan) bzw. 1879 (Edison) erfunden.

Das erste Automobil mit Verbrennungsmotor wurde 1885 vom deutschen Maschinenbauer Karl Benz entwickelt.

Das Tempo der technologiegetriebenen menschlichen Entwicklung ist erstaunlich, was aber noch erstaunlicher ist, ist die Beschleunigungsrate.

Die Welt und die Menschheit hat sich bis zur Unkenntlichkeit verändert, nachdem das erste Computerprogrammierskript vor 150 Jahren von einer Frau geschrieben wurde – Ada Lovelace

Nur 8 Jahre, nachdem Benz das erste moderne Auto entwickelt hat, trat eine weitere Innovation auf die Bildfläche, die eine technologische Revolution ausgelöst hat, die weitaus schneller voranschreitet als alles Bisherige, einschließlich der industriellen Revolution.

Im Jahr 1883 begann eine Frau mit dem wunderbaren Namen Ada Lovelace als Assistentin für den englischen Erfinder Charles Babbagezu arbeiten, der einen frühen dampfbetriebenen mechanischen Computer entwickelte, den er auch als analytischen Motor bezeichnete.

Lovelace war auch das einzige „legitime“ Kind des renommierten Dichters Lord Byron. Ihre Mutter, Lady Byron, genoss eine mathematische Ausbildung, was zu dieser Zeit als ungewöhnlich galt. Und sie bestand darauf, dass auch ihre Tochter Mathematik studierte.

Babbage selbst wollte eine Maschine erfinden, die Zahlen berechnen konnte – einen mechanischen Rechner.

Lovelace erkannte ein weitaus größeres Potenzial für die Maschine. Sie stellte sich vor, dass die Zahlen der Maschine weitaus mehr als nur die eigentlichen Mengen beschreiben konnten. ComputerHistory.org beschreibt, wie Lovelace sich ihre Maschine vorstellte:

„…. diese könnte Symbole gemäß der Regeln manipulieren und Zahlen könnten andere Einheiten als nur die Quantität darstellen“.

Im Jahr 1843 erkannte Lovelace diese Vision als eine Möglichkeit, um einen Algorithmus zu erstellen, der Bernoulli-Zahlen berechnete – eine rationale Zahlenreihenfolge, die im frühen 18. Jahrhundert entdeckt wurde. Dieser Algorithmus stellte das erste Beispiel des Übergangs von Calculation zu Computation dar. Ihre eigene Errungenschaft hat sie mit den wunderschönen Worten zusammengefasst:

„Wir können treffend sagen, dass der analytische Motor algebraische Muster webt, genauso wie der Jacquard-Webstuhl Blumen und Blätter webt.“

Der nächste große Sprung in der Informatik kam im Jahr 1928, als der englische Mathematiker Alan Turing die Turingmaschine entwickelte. Die Turingmaschine war kein physisches Gerät, sondern eher ein mathematisches Modell.

Es war jedoch ein äußerst bedeutendes Modell, was bis heute die Grundlage für alle Computer- und Softwareentwicklungen bildet. Vor der Turingmaschine wurde angenommen, dass Computer lediglich einzelne Rechenaufgaben für einen bestimmten Zweck durchführen konnten. Turing konnte jedoch beweisen, dass es theoretisch möglich war, eine einzelne Maschine so zu programmieren, um jede Rechenaufgabe zu lösen.

Turings Modell führte zuerst zu der Entwicklung der von Großbritannien verwendeten Turing-Bombe, einer Entschlüsselungsmaschine, um die verschlüsselte Kommunikation in Nazi-Deutschland zu dechiffrieren. Die hierdurch erhaltenen Informationen gelten als einer der wichtigsten Wendepunkte im Zweiten Weltkrieg.

Alle Computer und Software-Applikationen, die  hiernach geschrieben wurden und heutzutage erhebliche Arbeitsaufgaben übernehmen, sind das Ergebnis von Turings Durchbruch.

Und das Ergebnis kann ohne Übertreibung als bahnbrechend bezeichnet werden. In weniger als 80 Jahren seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich die Computerhardware und Software in eine Vielzahl von Teilbereiche gegliedert:

Digitalisierung

Die Digitalisierung von Informationen und bürokratischen Prozessen führte zu einer enormen Steigerung der wirtschaftlichen Produktivität.

Halbleiter

Das physische Fundament der virtuellen Welt.

Das Internet

Der größte Sprung in der Fähigkeit der Menschheit, Informationen und Wissen gemeinsam zu erschließen, zu katalogisieren und hierauf zuzugreifen sowie miteinander zu kollaborieren, ohne dass der geografische Standort ein entscheidendes Hindernis darstellt.

Warum der Computer Code und die hieraus resultierende Software die Welt mehr als jede andere Erfindung verändern werden

Über die geschätzten 300.000 Jahre, in denen sich unsere Art immer weiter entwickelt hat, gab es viele Entdeckungen und Erfindungen, die nicht nur die Art und Weise verändert haben, wie wir leben, sondern unseren Planeten selbst.

In seinem Buch Eine kurze Geschichte der Menschheit erforscht Yuval Noah Harari den einzigartigen Evolutionspfad, den der Homo Sapiens vom Jäger und Sammler bis hin zum Ingenieur bestritten hat. Dieser Pfad hat dazu geführt, dass der Mensch die natürliche Welt und ihre Ressourcen nach seinen Bedürfnissen verändern kann – und dies in nur knapp 300.000 Jahren, was nicht viel mehr als einen Augenschlag in der evolutionären Biologie darstellt.

Und dies stellt nur den Anfang dar, denn wir geben uns schon lange nicht mehr mit der Herrschaft über unseren eigenen Planeten zufrieden. Wir blicken weit darüber hinaus: in unser Sonnensystem und alles, was dahinter verborgen liegt.

Während andere Arten mit ihrer Umwelt interagieren, um kleine Schritte innerhalb der Evolution voranzuschreiten, die Millionen von Jahren beanspruchen, ist die menschliche Evolution inzwischen ein kultureller Prozess geworden.

Es ist ein überaus spannendes Thema – das Buch sei jedem ans Herz gelegt. Der Hauptgedanke besteht darin, dass sich der Homo Sapiens als einziges Wesen dazu durchringen konnten, den Beschränkungen der biologischen Evolution zu entgehen.

Der Schlüssel dazu liegt in unserem größeren Gehirn, was uns abstrahieren lässt. Die Abstraktion trennt das Wissen vom Impulshandel durch motorische oder Sinneseinflüsse.

Dieser Abstraktionsprozess ist Grundvoraussetzung für konzeptuelles Wissens. Und konzeptuelles Wissen ermöglicht es uns, genau wie beim ersten Algorithmus von Lovejoy, nicht nur zu rechnen, sondern zu kalkulieren.

Abstrahierte, konzeptionelle Erkenntnisse können auch über die Kommunikation übertragen und in unserem Gehirn gespeichert und abgerufen werden. Dieses einzigartige Merkmal hat die kulturelle Evolution um Lichtjahre vorangetrieben, in der die menschliche Gesellschaft als kollektives Gedächtnis fungiert, wobei jedes einzelne Mitglied einen Knotenpunkt in einem riesigen, intergenerationalen Netzwerk darstellt.

Konzeptuelles Wissen bedeutet, dass jeder einzelne Mensch mehr Informationen lagern, katalogisieren und anwenden kann als alle anderen Arten, die jemals existiert haben. Hierzu zählen auch diejenigen Arten, denen wir in einem biologisch, evolutionären Sinne nahestehen.

Es gibt jedoch immer noch eine Grenze, wie viel anwendbares, konzeptuelles Wissen in einem menschlichen Gehirn gespeichert werden kann, sowie biologischen Grenzen, die ein endliches Limit festlegt. Hier kommt die Kultur ins Spiel.

Kultur ist definiert als Ideen, Bräuche und soziales Verhalten einer bestimmten Person oder Gesellschaft. Wenn wir uns auf Ideen konzentrieren, fungiert die menschliche Gesellschaft als kollektiver, konzeptueller Wissensspeicher.

Eine weitere Stärke unserer Art besteht in unserer sozialen Kompetenz und der Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Dies ermöglicht es uns, die Barriere zu umgehen, wie viel detailliertes, umsetzbares, konzeptuelles Wissen ein einzelner Mensch speichern kann.

Eine Person muss nämlich nicht wissen, wie genau ein Haus für jeden Zweck gebaut wird. Es reicht völlig aus, sich auf Teilbereiche zu spezialisieren, wie beispielsweise die Planungsberechtigung, architektonische Pläne, die Erstellung des Grundgerüstes, die Elektrik, das Sanitärwesen, das Dach, etc.

Eine effektive Zusammenarbeit liefert die Grundlage zur Spezialisierung. Und Spezialisierung bedeutet, dass Individuen in ihrem Bereich zu echten Experten werden können, was die Gesamtstandards erhöht und somit auch die Grenzen dessen, was alleine erreicht werden kann.

Weltweite Reisen bieten mehr Möglichkeiten, Wissen auszutauschen und zusammenzuarbeiten

Um etwa 3.000 v. Chr. wurde die erste Fernhandelsstraße zwischen Mesopotamien und dem Industal im heutigen Pakistan eröffnet. Innerhalb von wenigen Jahrhunderten bildeten sich Handelsnetze auf dem gesamten eurasischen Kontinent, sodass Kulturen zum ersten Mal in der Geschichte zusammengeführt werden konnten.

Hier wurden nicht nur Luxusgüter wie Textilien, Gewürze, Edelmetalle und Steine gehandelt, sondern auch Glaubenssysteme, Ideen und Wissen ausgetauscht. Spezialisierte Technologien und Methoden, die in einer bestimmten Region entwickelt und von isolierten Gemeinschaften genutzt wurden, konnten hierdurch schnell  über ganz Eurasien verbreitet werden. Durch diese neue Kollaboration konnte sich unser kollektives Wissen und unsere Fähigkeiten schnell weiterentwickeln.

Die Schrift förderte exponentiell das Wachstum unseres kollektiven Wissensspeichers

Während die Zusammenarbeit die erste Säule der schnellen kulturellen Evolution und des technologischen Fortschritts darstellt, so ist das schriftliche Wort die zweite Säule. Die ersten Schreibsysteme wurden bereits im alten Ägypten und Sumer vor mehr als 5.000 Jahren entwickelt. In der Antike war die Alphabetisierung unter den Eliten der fortschrittlichen Zivilisationen wie den Ägyptern, Griechen und den Römern weit verbreitet. Es sollte keine große Überraschung darstellen, dass die Alphabetisierung und die technologische Entwicklung historisch Hand in Hand gehen.

Genau wie die Zusammenarbeit erlaubte auch das schriftliche Wort eine Vergrößerung des Allgemeinwissens; sachlich, konzeptionell und jenseits der biologischen Grenzen unseres Gehirns. Wir müssen uns somit nicht an alles erinnern, wenn wir auf ein Dokument verweisen können.

Wissen und Zusammenarbeit sind hierdurch nicht mehr vom physischen Standort abhängig. Ein detailliertes schriftliches Dokument, selbst wenn es nicht so effektiv ist wie eine Anweisung von Angesicht zu Angesicht, reicht bereits aus, um Wissen und Fähigkeiten unabhängig von Zeit und Standort übertragen zu können.

Der große Einfluss des schriftlichen Wortes in der kulturellen Evolution des Homo Sapiens kann mit der Erfindung der Gutenberg-Druckpresse vom deutschen Goldschmied Johannes Gutenberg im Jahre 1440 ohne jeden Zweifel bewiesen werden. Die Druckmaschine wird von vielen als die wichtigste Erfindung des zweiten Jahrtausends betrachtet .

Im 15. und 16. Jahrhundert wurde durch den mechanisch beweglichen Buchdruck die Ära der Massenkommunikation eingeleitet. Die einstiegen Fesseln, die den Informationsfluss eingeschränkt hatten, konnten abgelegt werden,  was eine starke Alphabetisierung zur Folge hatte. Die aufstrebende Mittelklasse lernte zu lesen und zu schreiben und verschaffte sich Zugang zu schriftlichen Informationen.

Der enorme Anstieg der Personen, die in der Lage waren, auf dieses kollektive Gedächtnis zugreifen zu können, war eine Grundvoraussetzung für Europas Renaissance und hat sich anschließend auf der ganzen Welt verbreitet. Dies stellte den nächsten Schritt der Menschheit dar.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Die Kapazität für konzeptuelles, abstraktes Wissen unterscheidet den Homo Sapiens von allen anderen Arten auf dem Planeten. Es bildet die Grundlage für die kulturelle Evolution, die uns innerhalb von nur 300.000 Jahren von Höhlenmenschen zu Astronauten machte, ohne dass hierzu eine bedeutende biologische Evolution erforderlich war.

Die menschliche Gesellschaft fungiert als kollektives Gedächtnis und verlängert die biologischen Einschränkungen, wie viel Wissen ein Gehirn lagern und aktiv anwenden kann.

Diese Zusammenarbeit macht uns möglich, komplexe „Dinge“ zu erschaffen, indem das Fachwissen von Einzelpersonen kombiniert wird. Das Ganze wird hierdurch größer als die Summe seiner Teile.

Langstreckenreisen erweiterten die Möglichkeiten zur Kollaboration und erhöhten die geografische Reichweite zur Wissensübertragung. Dies wiederum steigerte die Komplexität aller „Dinge“, die wir durch Zusammenarbeit erschaffen konnten.

Schreibsysteme erhöhten ebenfalls exponentiell das Kollektivwissen des Homo Sapiens, da sie als ein Mittel zur Aufbewahrung und Transport von Wissen über Ort und Zeit fungieren – und dies weit effizienter als die mündliche Übertragung.

Der Buchdruck sowie erhöhte Alphabetisierungsraten haben den positiven Einfluss von Schreibsystemen auf unser Kollektivwissen noch einmal vorangetrieben.

Code, Software und das Internet haben exponentiell den Zugang, die Aufbewahrung und die Nutzung von Informationen gesteigert

Unser Erfolg als Spezies bildet sich aus der kulturellen und weniger aus der biologischen Evolution, da wir hierdurch zunehmend komplexere Kenntnisse und Technologien erschaffen können. Diese kulturelle Evolution beruht auf:

  • Zusammenarbeit
  • Aufzeichnung von Informationen
  • Eine zunehmende Anzahl von Personen, die Zugriff auf diese Informationen haben

Historisch konnten wir jedes Mal unsere kollektiven Fähigkeiten erweitern, sobald wir eine dieser drei Säulen verstärken konnten.

In diesem Zusammenhang sollte es nicht überraschend sein, dass das digitale Zeitalter mit Codes, Software und dem Internet den Fortschritt am schnellsten herbeiführt, da die drei Säulen hierdurch fast unendlich verstärkt werden:

  • Digitalisierte Daten und Informationen, die online gehalten werden, können problemlos aufgezeichnet, kopiert, verbreitet und aufgerufen werden – fast komplett ohne Grenzen.
  • Die Zusammenarbeit zwischen Einzelpersonen kann mit minimalen geografischen Einschränkungen effizient stattfinden.
  • Software, die durch Computercode erstellt wurde, hat viele weitere Prozesse automatisiert, was die Zeit verringert und Raum für weitere Wertschöpfungsaktivitäten zulässt.
  • Codebasierte Software und Algorithmen können Datenpunkte und Muster in großen Datenpools schneller ausfindig machen.
  • Codebasierte KI-Algorithmen können zunehmend Daten- und Datenmuster finden, die in riesigen Pools digitaler Daten enthalten sind.
  • Verbundene Geräte, deren Sensoren automatisch Daten sammeln, erhöhen exponentiell die Anzahl an Daten, die von KI-Algorithmen nach Mustern abgesucht werden, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass etwas gefunden wird.

Als Schritt in Richtung Unabhängigkeit von biologischen und physischen Einschränkungen hat sich der Zugang und die Verwendung von Informationen und abstraktem Wissen als wahrer Veränderungsmotor in der gesamten Geschichte des Homo Sapiens erwiesen. Code, Software und das Internet stellen einen riesigen Sprung nach vorne dar, um die biologischen und physischen Grenzen weiter zu durchbrechen.

Als Ergebnis sehen wir Durchbrüche in Technologie, Medizin, Bioengineering, Bauwesen und fast allen Bereichen, in denen wir tätig sind.

Die Erfindung des Codes, der Software und des Internets ist ein weiterer Schritt in unserer Entwicklung von, wie Harari schreibt, Homo Sapiens to Homo Deus – Meister unseres Universums.

Es wurde dargelegt, warum Code, Software und das Internet die bedeutendsten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit darstellen. Sind Sie einverstanden?

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